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SUMMARY:Traumapädagogik 2 - Folgekurs  Sicherheit gewinnen im Umgang mit traumatisierten Schulkindern\, Kurs-Nr.: 1011
DESCRIPTION:Sicherheit gewinnen im Umgang mit traumatisierten Schulkindern \n\n\nKantonale Lehrerfortbildungskurse des Kanton St.Gallen\nwww.wbs.sg.ch\, Modul Nr. 1011 (Seite 34)\n\nZiele\nDie Teilnehmenden\n– lernen\, die Übertragungsgefühle als Werkzeuge für pädagogische Zielsetzungen im Umgang mit traumatisierten Schülerinnen und Schülern zu nutzen.\n– finden Strategien für den Umgang mit herausfordernden Schülerinnen und Schülern in belastenden Situationen.\n– erhalten einen Einblick\, wie die Sprache deeskalierend genutzt werden kann. \nInhalt\nDie Teilnehmenden lernen anhand von Beispielen aus ihrer Klasse\, traumatisierte Kinder zu erkennen. Es werden resilienzfördernde Methoden vermittelt wie auch das Wissen über den Wert einer positiven Beziehungsgestaltung mit den Kindern und ihren Eltern. Wir diskutieren Wege und Möglichkeiten für die konkrete Umsetzung im Schulalltag. \nLeitung:\nRuth Monstein (Coach\, Fachberatung Psychotraumatologie\, Primarlehrperson) \nOrt:\nSt.Gallen \nDauer:\n1 Tag \nDaten:\nSamstag\, 7. September (9.00 – 17.00 Uhr) \nHinweis:\nVoraussetzung ist der Besuch des Kurses Nr. 1005 «Traumapädagogik 1\, Grundkurs».
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SUMMARY:Trauma und Achtsamkeit  Achtsame Beziehungsgestaltung bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen Kurs Nr 74.24
DESCRIPTION:Ziele:\nDie Teilnehmenden wissen was ein Trauma ist und wie es entstehen kann.\nDie Teilnehmenden wissen um die Bedeutung einer sicheren Beziehungsgestaltung als Basis für eine gelingende Therapie bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen und können diese bewusst\naufbauen.\nDie Teilnehmenden wissen um die Bedeutung der Selbstfürsorge als innere Stabilität\, die im therapeutischen Setting als innere Sicherheit angeboten wird.\nDie Teilnehmenden kennen das Konzept von Übertragung / Gegenübertragung und können die übergebenen Emotionen professionell reflektieren und bei sich stabilisieren.\n \nInhalt:\n• Theoretischer Hintergrund der Entstehung und Auswirkung von Traumatas\n• Auswirkung von erlebten Traumatas im Bindungsverhalten\n• Achtsamkeit als Basis für eine professionelle Gestaltung einer sicheren Beziehung\n• Anwendung eines Konfliktlösungsmodells auf der Basis von Übertragung/Gegenübertragung\n• Werkzeuge aus der Achtsamkeit für persönliche Selbstfürsorge \nBeschreibung:\nDa Traumatas meistens in Kontakt mit Menschen entstehen\, ist es notwendig eine besondere Aufmerksamkeit auf eine Trauma sensible Beziehungsgestaltung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu schenken.\nDie Geschichten von Kindern und Jugendlichen berühren oft auch uns selbst. In diesem Modul üben wir die Selbstreflektion als professionelles Werkzeug\, um immer wieder zurück zu einer klaren  inneren Haltung zu finden. Dies ermöglicht\, dass unsere innere Stabilität den Kindern in ihren Stürmen Halt schenkt und dadurch Schritte in die Selbstermächtigung ermöglicht.\nKonkrete Fallbeispiele verknüpfen Theorie und Praxis. \nDatum:\nSamstag\, 28. September 2024 \nKosten:\nEVS-Mitglieder: CHF 300.00\nNichtmitglieder: CHF 400.00 \nAnmeldung:\nBis 26.08.2024 via www.ergotherapie.ch/\nDie Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. \nErgotherapie-Verband Schweiz\nAltenbergstrasse 29 / Postfach 686\n3000 Bern 8
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