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SUMMARY:Jubiläumstagung 20 Jahre SIPT
DESCRIPTION:Soziale Traumen und deren Auswirkungen – Fachtagung Vorträge und Podiumsdiskussionen \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 21./22. August 2026 \nOrt:\nAlte Kaserne\, Technikumsstrasse 8\, 8403 Winterthur \nAnmeldung über SIPT
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SUMMARY:Herausfordernde Kinder – traumapädagogisches Wissen für einen Schulalltag
DESCRIPTION:Herausfordernde Kinder – traumapädagogisches Wissen für einen Schulalltag \nZiele:\nDie Teilnehmenden \n\nerkennen das herausfordernde Verhalten der Schüler:innen als Reaktion auf eine seelische Not.\nkennen die traumapädagogischen Grundlagen für eine mögliche Integration von herausfordernden Schulkindern.\nkönnen die Schule als sicheren Ort gestalten.\nkennen die Bedeutung einer sicheren Beziehungsgestaltung.\n\nInhalt:\nDie Kursteilnehmenden erhalten eine Einführung in die Entstehung von Traumatas und deren möglichen Auswirkungen auf das Lern- und Sozialverhalten der Schüler:innen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Werkzeuge für den Umgang mit den Kindern\, wie Stabilisierungstechniken und Unterrichtsmethoden für einen gesunden Umgang mit herausfordernden Gefühlen. Sie lernen das Konzept von Übertragung und Gegenübertragung als pädagogisches Instrument kennen. \nDatum:\n5. September 2026 \nOrt:\nKantonsschule Ausserschwyz\, KSA\, Schützenstrasse 1\, 8808 Pfäffikon\, Flex-Raum EG00_22 (Zugang durch die Bibliothek der PHSZ) \nAnmeldung über: PHSZ
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SUMMARY:Bundesweite Konferenz zur Fachtagung zu Achtsamkeit in der Bildung
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 10.9.2026 gebe ich dort einen Workshop zur Einführung des «Knopflöser – ein achtsamkeitsbasiertes Mediationskonzept für den Grundschul – und Primarschulbereich» – \nAm Freitag\, dem 11.9.26 wirke ich an zwei «Round table» Diskussionen mit «Traumasensible Achtsamkeit» und zum Thema « Welche Rolle spielt Achtsamkeit beim Erlernen einer friedlichen Konfliktkultur» \nmehr Informationen hierzu \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 21./22. August 2026 \nOrt:\nCampus Jahnallee\, Universität Leipzig \nAnmeldung über Universität Leipzig
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SUMMARY:Traumasensible Achtsamkeit
DESCRIPTION:Achtsamkeitstraining BINJA-Stabilisierung und Regulierung bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen \norganisiert durch das SIPT (Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie) \nDer Kurs vermittelt wissenschaftliche Hintergründe und Forschungsergebnisse von Achtsamkeitstools wie auch konkrete Materialien und Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag. Achtsamkeitsübungen haben nachweislich eine Stress regulierende Wirkung auf Körper und Psyche. Das bewusste\, achtsame Atmen hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Traumatisierte Kinder und Jugendliche können durch Psychoedukation und das Anwenden von stabilisierenden Übungen lernen\, sich selbst zu regulieren. Es ist jedoch von hoher Bedeutung\, dass die begleitenden Fachpersonen um die Entstehung und Wirksamkeit von Traumatas wissen. Eine traumasensible Herangehensweise ist entscheidend\, damit keine Retraumatisierungen entstehen. Achtsamkeit fördert die Qualität einer tragenden Beziehungskultur. Das Bilderbuch «BINJA – achtsame Reise durch die Welt der Gefühle» und das darauf aufbauende Unterrichtslehrmittel geben Ihnen einen Einblick in konkrete Materialien und Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag. Sie lernen stabilisierende Achtsamkeitsübungen kennen und Ressourcen\, die die Kinder in die Selbstermächtigung führen. Das Achtsamkeitstraining «BINJA» basiert auf den Grundlagen des MBSR-Trainings (Mindfulness-Based Stress Reduction) von Jon Kabat-Zinn und wurde ergänzt mit traumapädagogischen Erkenntnissen.  \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 2./3. Oktober 2026 \nZeiten:\nFreitag: 18 – 21.15 Uhr\nSamstag: 9.00 – 16.30 Uhr\n \nOrt:\nSIPT Winterthur \nAnmeldung über SIPT
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DESCRIPTION:Achtsamkeitstraining BINJA-Stabilisierung und Regulierung bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen \norganisiert durch das SIPT (Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie) \nDer Kurs vermittelt wissenschaftliche Hintergründe und Forschungsergebnisse von Achtsamkeitstools wie auch konkrete Materialien und Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag. Achtsamkeitsübungen haben nachweislich eine Stress regulierende Wirkung auf Körper und Psyche. Das bewusste\, achtsame Atmen hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Traumatisierte Kinder und Jugendliche können durch Psychoedukation und das Anwenden von stabilisierenden Übungen lernen\, sich selbst zu regulieren. Es ist jedoch von hoher Bedeutung\, dass die begleitenden Fachpersonen um die Entstehung und Wirksamkeit von Traumatas wissen. Eine traumasensible Herangehensweise ist entscheidend\, damit keine Retraumatisierungen entstehen. Achtsamkeit fördert die Qualität einer tragenden Beziehungskultur. Das Bilderbuch «BINJA – achtsame Reise durch die Welt der Gefühle» und das darauf aufbauende Unterrichtslehrmittel geben Ihnen einen Einblick in konkrete Materialien und Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag. Sie lernen stabilisierende Achtsamkeitsübungen kennen und Ressourcen\, die die Kinder in die Selbstermächtigung führen. Das Achtsamkeitstraining «BINJA» basiert auf den Grundlagen des MBSR-Trainings (Mindfulness-Based Stress Reduction) von Jon Kabat-Zinn und wurde ergänzt mit traumapädagogischen Erkenntnissen.  \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 2./3. Oktober 2026 \nZeiten:\nFreitag: 18 – 21.15 Uhr\nSamstag: 9.00 – 16.30 Uhr\n \nOrt:\nSIPT Winterthur \nAnmeldung über SIPT
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SUMMARY:Traumapädagogik 2\, Folgekurs
DESCRIPTION:Sicherheit gewinnen im Umgang mit traumatisierten Schulkindern \n\nZiele:\nDie Teilnehmenden\n– lernen\, die Übertragungsgefühle als Werkzeuge für pädagogische Zielsetzungen im Umgang mit traumatisierten Schülerinnen und Schülern zu nutzen.\n– finden Strategien für den Umgang mit herausfordernden Schülerinnen und Schülern in belastenden Situationen.\n– erhalten einen Einblick\, wie die Sprache deeskalierend genutzt werden kann.\n\nInhalt:\nDie Teilnehmenden lernen anhand von Beispielen aus ihrer Klasse\, traumatisierte Kinder zu erkennen. Es werden resilienzfördernde Methoden vermittelt wie auch das Wissen über den Wert einer positiven Beziehungsgestaltung mit den Kindern und ihren Eltern. Wir diskutieren Wege und Möglichkeiten für die konkrete Umsetzung im Schulalltag.Ort:\nSt. Gallen \n\nDauer:\n1 TagDatum:\nSa\, 24. Oktober (9.00 – 17.00 Uhr) \n\n\nHinweise:\n\nVoraussetzung ist der Besuch des Kurses Nr. 1009 «Traumapädagogik 1\, Grundkurs». Der Besuch von Traumapädagogik 1 und 2 wird als ein Modul für den CAS zur Traumapädagogin/zum Traumapädagogen beim SIPT\, www.sipt.ch\, angerechnet. Auf Wunsch stellt die Kursleitung eine entsprechende Bestätigung aus. \nKantonale Lehrerfortbildungskurse des Kanton St.Gallen\nwww.wbs.sg.ch\, Modul Nr. 1013 (Seite 35)
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SUMMARY:Achtsamkeit und Traumapädagogik\, online
DESCRIPTION:Warum dieser Kurs wertvoll ist \nDie Integration von Kindern mit traumatischen Erlebnissen\, beispielsweise durch Krieg\, Vertreibung oder andere belastende Lebensereignisse\, stellt viele Fachpersonen im Schulalltag vor grosse Herausforderungen. Fragen wie der Umgang mit psychisch belasteten Kindern oder das Vermeiden von Retraumatisierungen werfen Unsicherheiten auf. Gleichzeitig sind Fachpersonen oft selbst mit den emotionalen Folgen dieser Arbeit konfrontiert.\nDieser Kurs lädt dazu ein\, den Umgang mit Trauma auf eine achtsame und respektvolle Weise zu gestalten. Mit einem Verständnis für die Entstehung und Auswirkungen von Traumata können Wege gefunden werden\, um diesen Kindern zu zeigen\, dass sie gehört und gesehen werden und gleichzeitig die eigene Resilienz zu stärken . Achtsamkeit bietet hier wertvolle Unterstützung\, um die aufkommenden Gefühle bei sich selbst wie bei den Kindern wahrzunehmen\, einzuordnen und gezielt darauf zu reagieren. \nKursinhalt\nDie Ressourcensammlung «Achtsamkeit & Traumapädagogik» vermittelt als Begleitmaterial des Kurses wissenschaftliche Hintergründe über das Entstehen und die Auswirkungen von Traumata und beinhaltet ein breites Angebot an konkreten und hilfreichen Anregungen im Umgang mit traumatisierten Kindern.\nIm vierteiligen Modul liegt der Fokus vor allem auf der praktischen Umsetzung der Ressourcensammlung\, ihren dazugehörigen stabilisierenden Übungen und Anregungen. Der Kurs bietet Raum\, um: \n\n·       Wissen über die Entstehung und die Auswirkungen von Traumata zu vertiefen.\n·       Strategien zu entwickeln\, die im Schulalltag einen feinfühligen und traumasensiblen Umgang ermöglichen.\n·       mit achtsamen Ansätzen auf die eigenen Ressourcen und Grenzen zu achten.\n·       stabilisierende Übungen kennenzulernen\, die Kindern helfen\, Sicherheit und Orientierung zu erfahren.\nEr gibt Impulse\, wie das unterstützende Potential der Achtsamkeit entfaltet und auf eine traumasensible Weise in die Arbeit integriert werden kann. \n\nZielgruppe\nDieser Kurs richtet sich an alle Lehrpersonen\, Heilpädagog*innen\, Sozialpädagog*innen\, Schulpsycholog*innen\, Schulleitungen und allen weiteren Fach- und Bezugspersonen\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten\, zugänglich. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung im schulischen Alltag. Vorkenntnisse zu Traumata oder Achtsamkeit sind nicht notwendig – alle sind willkommen\, die Interesse an einem feinfühligen Umgang mit dem Thema mitbringen. \nArbeitsweise\nDas Training wechselt zwischen einfühlsamen Inputs und praxisnahen Übungen. Eine Ressourcensammlung mit fundierten Hintergründen und konkreten Inputs unterstützt dabei\, das Gelernte direkt in die eigene Arbeit zu integrieren. Die Workshops bieten Raum für Reflexion\, Austausch und gegenseitige Inspiration. \nAnmeldung\nDie Plätze sind begrenzt\, um einen persönlichen Austausch zu ermöglichen. Anmeldeschluss ist 2 Wochen vor Kursbeginn. \nKursdaten\nMittwoch – 28.10. / 04.11. / 11.11. / 18.11.\njeweils von 19.00 – 21.00 Uhr (Online via Zoom). \nAnmeldung\nMoMento Swiss \nKurskosten\nDie Teilnahmegebühr beträgt 320 CHF (220 CHF für Student*innen bis 25 Jahre auf Nachweis). \nKursleitung\nRuth Monstein – Primarlehrerin\, Heilpädagogin\, Fachberatung in Psychotraumatologie\, Achtsamkeitstrainerin\, Autorin der «Binja» Achtsamkeitsbücher \n 
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DESCRIPTION:Warum dieser Kurs wertvoll ist \nDie Integration von Kindern mit traumatischen Erlebnissen\, beispielsweise durch Krieg\, Vertreibung oder andere belastende Lebensereignisse\, stellt viele Fachpersonen im Schulalltag vor grosse Herausforderungen. Fragen wie der Umgang mit psychisch belasteten Kindern oder das Vermeiden von Retraumatisierungen werfen Unsicherheiten auf. Gleichzeitig sind Fachpersonen oft selbst mit den emotionalen Folgen dieser Arbeit konfrontiert.\nDieser Kurs lädt dazu ein\, den Umgang mit Trauma auf eine achtsame und respektvolle Weise zu gestalten. Mit einem Verständnis für die Entstehung und Auswirkungen von Traumata können Wege gefunden werden\, um diesen Kindern zu zeigen\, dass sie gehört und gesehen werden und gleichzeitig die eigene Resilienz zu stärken . Achtsamkeit bietet hier wertvolle Unterstützung\, um die aufkommenden Gefühle bei sich selbst wie bei den Kindern wahrzunehmen\, einzuordnen und gezielt darauf zu reagieren. \nKursinhalt\nDie Ressourcensammlung «Achtsamkeit & Traumapädagogik» vermittelt als Begleitmaterial des Kurses wissenschaftliche Hintergründe über das Entstehen und die Auswirkungen von Traumata und beinhaltet ein breites Angebot an konkreten und hilfreichen Anregungen im Umgang mit traumatisierten Kindern.\nIm vierteiligen Modul liegt der Fokus vor allem auf der praktischen Umsetzung der Ressourcensammlung\, ihren dazugehörigen stabilisierenden Übungen und Anregungen. Der Kurs bietet Raum\, um: \n\n·       Wissen über die Entstehung und die Auswirkungen von Traumata zu vertiefen.\n·       Strategien zu entwickeln\, die im Schulalltag einen feinfühligen und traumasensiblen Umgang ermöglichen.\n·       mit achtsamen Ansätzen auf die eigenen Ressourcen und Grenzen zu achten.\n·       stabilisierende Übungen kennenzulernen\, die Kindern helfen\, Sicherheit und Orientierung zu erfahren.\nEr gibt Impulse\, wie das unterstützende Potential der Achtsamkeit entfaltet und auf eine traumasensible Weise in die Arbeit integriert werden kann. \n\nZielgruppe\nDieser Kurs richtet sich an alle Lehrpersonen\, Heilpädagog*innen\, Sozialpädagog*innen\, Schulpsycholog*innen\, Schulleitungen und allen weiteren Fach- und Bezugspersonen\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten\, zugänglich. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung im schulischen Alltag. Vorkenntnisse zu Traumata oder Achtsamkeit sind nicht notwendig – alle sind willkommen\, die Interesse an einem feinfühligen Umgang mit dem Thema mitbringen. \nArbeitsweise\nDas Training wechselt zwischen einfühlsamen Inputs und praxisnahen Übungen. Eine Ressourcensammlung mit fundierten Hintergründen und konkreten Inputs unterstützt dabei\, das Gelernte direkt in die eigene Arbeit zu integrieren. Die Workshops bieten Raum für Reflexion\, Austausch und gegenseitige Inspiration. \nAnmeldung\nDie Plätze sind begrenzt\, um einen persönlichen Austausch zu ermöglichen. Anmeldeschluss ist 2 Wochen vor Kursbeginn. \nKursdaten\nMittwoch – 28.10. / 04.11. / 11.11. / 18.11.\njeweils von 19.00 – 21.00 Uhr (Online via Zoom). \nAnmeldung\nMoMento Swiss \nKurskosten\nDie Teilnahmegebühr beträgt 320 CHF (220 CHF für Student*innen bis 25 Jahre auf Nachweis). \nKursleitung\nRuth Monstein – Primarlehrerin\, Heilpädagogin\, Fachberatung in Psychotraumatologie\, Achtsamkeitstrainerin\, Autorin der «Binja» Achtsamkeitsbücher \n 
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DESCRIPTION:Traumasensible Gespräche führen \nZiele:\nDie Teilnehmenden\n– wissen um eine traumasensible Gestaltung von Elterngesprächen.\n– wissen\, dass Traumata von Herkunftssystemen übergeben werden\, und können aufgrund dieses Wissens Elternkontakte sensibel und kompetent gestalten.\n– erlangen Sicherheit im Umgang mit Eltern und traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Gesprächen. \nInhalt:\nIn diesem Kurs vertiefen Sie Ihr Wissen rund um das Thema Trauma im Schulalltag. Sie lernen\, wie Traumata in Familiensystemen weitergegeben werden\, und können daraus einen traumasensiblen Umgang mit den Eltern und ihren Kindern gestalten. Sie verstehen\, wie Traumata Systeme beeinflussen\, und lernen\, wie Sie fachliche Unterstützungssysteme aufbauen können.\nEin besonderer Fokus liegt in diesem Kurs im praktischen Gestalten von Elterngesprächen von traumatisierten Kindern und Jugendlichen. \nOrt:\nSt. Gallen \nDauer:\n1 Tag \nDatum:\nSa\, 14. November (9.00 – 17.00 Uhr) \nHinweise:\nVoraussetzung ist der Besuch des Kurses «Traumapädagogik 1\, Grundkurs». Es können praktische Beispiele aus dem Schulalltag mitgebracht werden. \n\n\nKantonale Lehrerfortbildungskurse des Kanton St.Gallen\nwww.wbs.sg.ch\, Modul Nr. 1205 (Seite 65)
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SUMMARY:Achtsamkeit und Traumapädagogik\, online
DESCRIPTION:Warum dieser Kurs wertvoll ist \nDie Integration von Kindern mit traumatischen Erlebnissen\, beispielsweise durch Krieg\, Vertreibung oder andere belastende Lebensereignisse\, stellt viele Fachpersonen im Schulalltag vor grosse Herausforderungen. Fragen wie der Umgang mit psychisch belasteten Kindern oder das Vermeiden von Retraumatisierungen werfen Unsicherheiten auf. Gleichzeitig sind Fachpersonen oft selbst mit den emotionalen Folgen dieser Arbeit konfrontiert.\nDieser Kurs lädt dazu ein\, den Umgang mit Trauma auf eine achtsame und respektvolle Weise zu gestalten. Mit einem Verständnis für die Entstehung und Auswirkungen von Traumata können Wege gefunden werden\, um diesen Kindern zu zeigen\, dass sie gehört und gesehen werden und gleichzeitig die eigene Resilienz zu stärken . Achtsamkeit bietet hier wertvolle Unterstützung\, um die aufkommenden Gefühle bei sich selbst wie bei den Kindern wahrzunehmen\, einzuordnen und gezielt darauf zu reagieren. \nKursinhalt\nDie Ressourcensammlung «Achtsamkeit & Traumapädagogik» vermittelt als Begleitmaterial des Kurses wissenschaftliche Hintergründe über das Entstehen und die Auswirkungen von Traumata und beinhaltet ein breites Angebot an konkreten und hilfreichen Anregungen im Umgang mit traumatisierten Kindern.\nIm vierteiligen Modul liegt der Fokus vor allem auf der praktischen Umsetzung der Ressourcensammlung\, ihren dazugehörigen stabilisierenden Übungen und Anregungen. Der Kurs bietet Raum\, um: \n\n·       Wissen über die Entstehung und die Auswirkungen von Traumata zu vertiefen.\n·       Strategien zu entwickeln\, die im Schulalltag einen feinfühligen und traumasensiblen Umgang ermöglichen.\n·       mit achtsamen Ansätzen auf die eigenen Ressourcen und Grenzen zu achten.\n·       stabilisierende Übungen kennenzulernen\, die Kindern helfen\, Sicherheit und Orientierung zu erfahren.\nEr gibt Impulse\, wie das unterstützende Potential der Achtsamkeit entfaltet und auf eine traumasensible Weise in die Arbeit integriert werden kann. \n\nZielgruppe\nDieser Kurs richtet sich an alle Lehrpersonen\, Heilpädagog*innen\, Sozialpädagog*innen\, Schulpsycholog*innen\, Schulleitungen und allen weiteren Fach- und Bezugspersonen\, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten\, zugänglich. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung im schulischen Alltag. Vorkenntnisse zu Traumata oder Achtsamkeit sind nicht notwendig – alle sind willkommen\, die Interesse an einem feinfühligen Umgang mit dem Thema mitbringen. \nArbeitsweise\nDas Training wechselt zwischen einfühlsamen Inputs und praxisnahen Übungen. Eine Ressourcensammlung mit fundierten Hintergründen und konkreten Inputs unterstützt dabei\, das Gelernte direkt in die eigene Arbeit zu integrieren. Die Workshops bieten Raum für Reflexion\, Austausch und gegenseitige Inspiration. \nAnmeldung\nDie Plätze sind begrenzt\, um einen persönlichen Austausch zu ermöglichen. Anmeldeschluss ist 2 Wochen vor Kursbeginn. \nKursdaten\nMittwoch – 28.10. / 04.11. / 11.11. / 18.11.\njeweils von 19.00 – 21.00 Uhr (Online via Zoom). \nAnmeldung\nMoMento Swiss \nKurskosten\nDie Teilnahmegebühr beträgt 320 CHF (220 CHF für Student*innen bis 25 Jahre auf Nachweis). \nKursleitung\nRuth Monstein – Primarlehrerin\, Heilpädagogin\, Fachberatung in Psychotraumatologie\, Achtsamkeitstrainerin\, Autorin der «Binja» Achtsamkeitsbücher \n 
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CATEGORIES:Achtsamkeit,Lehrpersonen,Traumapädagogik
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SUMMARY:Traumasensible Elterngespräche
DESCRIPTION:Traumasensible Elterngespräche \norganisiert durch das SIPT (Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie) \nTraumatisierte Kinder haben meistens auch traumatisierte Eltern. Doch oft wollen dies die Eltern nicht wahrhaben: «Jetzt sind wir ja in Sicherheit – jetzt ist alles gut». Aus dieser Annahme heraus verstehen sie nicht\, warum ihre Kinder Verhaltensauffälligkeiten haben.  Es kommt zu Schuldzuweisungen gegenüber den Kindern und oft auch gegenüber der Schule  oder der sozialpädagogischen Einrichtung.  In diesem Kurs lernen Sie\, wie Traumatas in Familiensystemen weitergegeben werden und können daraus einen traumasensiblen Umgang mit den Eltern und ihren Kindern gestalten. Sie verstehen\, wie Traumatas Systeme beeinflussen und erfahren\, wie Sie fachliche Unterstützungssysteme aufbauen können.  Ein besonderer Fokus liegt in diesem Kurs im praktischen Gestalten von Elterngesprächen von traumatisierten Kindern und Jungendlichen. \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 15./16. Januar 2027 \nZeiten:\nFreitag: 18 – 21.15 Uhr\nSamstag: 9.00 – 16.30 Uhr\n \nOrt:\nSIPT Winterthur \nAnmeldung über SIPT
URL:https://www.binja.ch/veranstaltung/traumasensible-elterngespraeche/2027-01-15/
LOCATION:SIPT – Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie\, Neuwiesenstrasse 95\, Winterthur\, Zürich\, 8400\, Switzerland
CATEGORIES:Achtsamkeit für Alle,Lehrpersonen,Traumapädagogik
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DESCRIPTION:Traumasensible Elterngespräche \norganisiert durch das SIPT (Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie) \nTraumatisierte Kinder haben meistens auch traumatisierte Eltern. Doch oft wollen dies die Eltern nicht wahrhaben: «Jetzt sind wir ja in Sicherheit – jetzt ist alles gut». Aus dieser Annahme heraus verstehen sie nicht\, warum ihre Kinder Verhaltensauffälligkeiten haben.  Es kommt zu Schuldzuweisungen gegenüber den Kindern und oft auch gegenüber der Schule  oder der sozialpädagogischen Einrichtung.  In diesem Kurs lernen Sie\, wie Traumatas in Familiensystemen weitergegeben werden und können daraus einen traumasensiblen Umgang mit den Eltern und ihren Kindern gestalten. Sie verstehen\, wie Traumatas Systeme beeinflussen und erfahren\, wie Sie fachliche Unterstützungssysteme aufbauen können.  Ein besonderer Fokus liegt in diesem Kurs im praktischen Gestalten von Elterngesprächen von traumatisierten Kindern und Jungendlichen. \nDatum:\nFreitag/Samstag\, 15./16. Januar 2027 \nZeiten:\nFreitag: 18 – 21.15 Uhr\nSamstag: 9.00 – 16.30 Uhr\n \nOrt:\nSIPT Winterthur \nAnmeldung über SIPT
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